Uber unterlag nicht nur in China, sondern hat bald einen neuen CEO in USA

Wir übernehmen mit freundlicher Genehmigung von Radio Utopie diesen Artikel, offenbart er doch, was wenige wussten, Befasste erahnten und hier in Deutschland seine Entsprechung findet, indem das BMWi ebenso mit Uber-freundlichen Lobbyisten unterwandert wurde.

Uber-Boss quittiert Lobbyisten-Posten im Weissen Haus: Hashtag #DeleteUber

3. Februar 2017 von petrapez

Der Höhenflug des weltweit agierenden Konzerns UBER, der zuletzt seinen krönenden Abschluss darin fand, am Tisch der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika an vorderster Front Platz zu nehmen, ist vorerst ausgebremst worden. Travis Kalanick, Vorstandsvorsitzender von UBER, der in das Beraterteam für wirtschaftliche Angelegenheiten berufen wurde, erklärte öffentlich, dass er diese Aufgabe nicht mehr wahrnehmen wird.

Den Grund dafür lieferte die eigene Zielgruppe, die Kunden für den Geschäftsbereich Taxi. Nachdem Donald Trump mit der Unterschrift unter eine „Executive Order“ einen weltweiten Aufruhr verursachte, löschten Tausende von Personen ihre Taxi-App vom Handy, mit der eine Fahrt über diesen Konzern bestellt werden kann.

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Uber zahlt im Januar `16 Geldstrafe wegen „God View Modus“ und will jetzt höchstens 5 Minuten legale Überwachung

Mit hanebüchenen und die PyramidIntelligenz seiner Kunden beleidigenden Argumenten versucht Uber, wenigstens 5 Minuten des Trackings von bereits aus Uber-Autos ausgestiegenen Kunden zu legalisieren. Ein Argument ist die „erweiterte Sicherheit“, aber auch sei es „frustrierend“, wie sich Fahrgast und Chauffeur oft nicht finden könnten oder wie man sich ein besseres Bild von „weitläufigen Einstiegsbereichen“ verschaffen wolle bzw. wie „man die richtige Straßenseite“ finden wolle. Es mag dahingestellt sein, ob es intelligent ist, sich für nur vermeintlich niedrigere Tarife datenmäßig zu entblößen. Worin besteht aber dann sonst die Intelligenz der verwendeten Technologie?

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Nachtrag zur berufenen Äußerung von ver.di am 25. Oktober 2016 zu Uber

verdi-farbe_ohne-schriftzugInmitten der demokratieprothetischen, angeblichen Ceta-Wirren innerhalb der EU gibt die zuständige deutsche Dienstleistungsgewerkschaft ver.di am 25. Oktober 2016 endlich einen qualifizierten Kommentar zum Geschäftsgebaren von Uber ab.

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Faktencheck zur überstürzten Einführung des „Fiskaltaxameters“

Die Ausführung und Herleitung aus recherchierten Quellen erfolgte durch Frank Masteit, dem 2. Vorsitzenden des BTB.

Es gibt einen Gesetzesentwurf der Bundesregierung zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen (Anlage 1). Hiernach soll die Abgabenordnung geändert werden.

§ 146 Abs.1 AO soIl wie folgt gefasst werden:
Neu: Die Buchungen und die sonst erforderlichen Aufzeichnungen sind einzeln, vollständig, richtig, zeitgerecht und geordnet vorzunehmen, Kasseneinnahmen und Kassenausgaben sind täglich festzuhalten.
Alt: Die Buchungen und die sonst erforderlichen Aufzeichnungen sind einzeln, vollständig, richtig, zeitgerecht und geordnet vorzunehmen, Kasseneinnahmen und Kassenausgaben sollen täglich festzuhalten (sein).

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Die große Autobahnlüge

Dieser Beitrag von Norbert Häring erschien zuerst auf dessen Website. Mit seinem Einverständnis veröffentlichen wir seinen Artikel in vollem Umfange hier.

autobahnDas Interesse von Allianz und Co. an einer wirtschaftlichen Übernahme der deutschen Autobahnen war Finanzminister Wolfgang Schäuble Milliardenzugeständnisse im Finanzausgleich an die Bundesländer wert. So konnte er diesen den Widerstand gegen die Einrichtung einer privaten Verkehrsinfrastrukturgesellschaft abkaufen, in welche der Bund die Autobahnverwaltung überführen will, um sie dann an die großen Kapitalanleger abzugeben. Dass das Eigentum des Bundes an den Autobahnen festgeschrieben wird, mag formal stimmen, wirtschaftlich betrachtet ist es eine üble Täuschung der Wähler.

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Ein Husarenstück mittels BMWi

Wer hat uns verraten?

Wer hat uns verraten?

Das dieser Tage veröffentlichte „Aktionsprogramm Digitalisierung – 12 Punkte für die Digitale Zukunft“ des Bundesministeriums für Wirtschaft  und Energie (BMWi) entspricht in seinen Punkten 6. und 11. in erschreckender Weise sowohl diesem hier übersetzten „Quartz“-Artikel, als auch den bösartigen Forderungen der CDU-Ausgeburt „C-Netz e.V.“, dessen Sprecher Thomas Jarzombek als MdB ebenfalls Mitglied im Ausschuß „Digitale Agenda“ des Bundestages ist. Die Feinde des traditionellen Taxigewerbes haben sich damit in eine weitere Schaltstelle der Macht durchgegraben. Hier trägt allerdings der CETA-Lobbyist und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) die Verantwortung und tanzt also offenbar den „Ruinoso“, wider besser möglichen Wissens.

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Uber spielt Theater in Pittsburgh, während Investoren das Budget für „Innovation“ annullieren

Während die arbeiterfeindliche Neocon-Kaufpresse Ubers Robo-Taxi-Theater in Pittsburgh mitinszeniert, wenden wir uns mal lieber einem Artikel zu, der interessant andeutet, daß die supergeizigen, sogenannten Investoren – also „Geld“besitzer  – diesem Juristenverein das Vertrauen entziehen, sofern es um ein Utopia ginge, in dem Roboter chaotische Systeme heuer zu beherrschen in die Lage versetzt werden könnten. Sie wollen eher mehr Engagement seitens Uber, die Sozialsysteme von „Staaten“ zu ihren Gunsten zu penetrieren. Deshalb mache ich mich daran, diesen Artikel von „Quartz“ ins Deutsche zu übersetzen. Wir Arbeiter, die wir nichts „Rechts“konformes besitzen, hatten und haben keine andere Wahl, als die gesellschaftlichen Verhältnisse aufzuklären. Und damit ist nach wie vor gemeint: Profiteure und Kollaborateure, die gegen unser Überlebensmodell arbeiten,  identifizieren und angreifen!

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Volte beim Industrie-Lobbyisten BZP

Die gegen den Personenbeförderungssimulanten und mittelbar hoffentlich allgemein informiert verhassten Geldsack „Uber“ ausgerichtete Frontaloppositionswebsite „Schwarzkonkurrenz“ des Industrie-Lobbyisten „BZP” (Bundeszentralverband des Personen-, und Mietwagengewerbes)  ist offenbar im Sommerloch verschieden. Down. Wie es opportun in diesem albernen, rückwärtsgewandten Deutschlandspaß  offensichtlich allgemein entlanggeht, ist damit das Ende einer weiteren, derartig ausgerichteten Publikation nunmehr vollzogen.

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Berliner Taxigutachten – Analyse

Bemerkungen zum Berliner Taxigutachten
Zur Untersuchung der Wirtschaftlichkeit des Taxigewerbes in Berlin
Juni 2016 Linne + Krause, Hamburg

(Ausführung von Frank Masteit)

Auftragsinhalt vom 17. Februar 2015
Ziel der Untersuchung war, eine valide Datengrundlage für die Arbeit der Berliner Behörden zu ermitteln, mit deren Hilfe die wirtschaftliche Lage des Taxigewerbes präzise beurteilt werden kann. (siehe Seite 3)

1. Die Daten sollen als belastbare Referenzwerte bei den Plausibilitätsprüfungen des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten im Rahmen der Überprüfung der persönlichen Zuverlässigkeit gemäß § 13 Abs.1 PBefG dienen. Von zentraler Bedeutung ist die Kennzahl Umsatz pro Kilometer.

2. Darüber hinaus dienen die Werte der Fortschreibung des Berliner Taxitarifs durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt. Von besonderer Bedeutung sind die zeitbezogenen Kennziffern Umsatz pro Stunde und Umsatz pro Schicht.

Maßgeblich für eine Untersuchung der Tarife sind die Bestimmungen der §§ 51 Abs.3 und 39 Abs.2 PBefG. Die letzte Erhöhung des Taxitarifes hätte ohne eine solche Untersuchung nicht vorgenommen werden dürfen. Diese wurde nachgeholt.

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Transatlantischer CDUber-Flaschenzug will Personenbeförderungsgesetz aushebeln

Mit dem MdB Thomas Jarzombek  geht Uber im Bundestag auf Schleichfahrt zur „Gesetzesdiskussion“

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Thomas Jarzombek (screenshot youtube)

Am 18. April diesen Jahres verkündete der CDU-Auswuchs „cnetz e.V.“, der sich nach eigenem Beteuern eigentlich netzpolitischen Themen widmen wollte und ein „Internet der Freiheit“ zum Vereinsziel auserkoren hatte, ausgerechnet über die „Reformbedürftigkeit“ des Personenbeförderungsgesetzes (PBefG) „diskutieren“ zu wollen, welches Angelegenheiten regelt, die sich eben genau nicht im virtuellen Raum abspielen, sondern in der wirklichen, harten Realität der staatlichen Daseinsvorsorge.  Man hat sich dort sogar fernab jeglicher Internetrelevanz Gedanken darüber gemacht, wem man die Beibehaltung von besonderen Pflichten zumessen wolle bzw. wen man davon lieber befreit sähe.

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