Uber spielt Theater in Pittsburgh, während Investoren das Budget für „Innovation“ annullieren

Während die arbeiterfeindliche Neocon-Globalistenpresse Ubers Robo-Taxi-Theater in Pittsburgh mitinszeniert, wenden wir uns mal lieber einem Artikel zu, der interessant andeutet, daß die supergeizigen, sogenannten Investoren – also „Geld“besitzer  – diesem Juristenverein das Vertrauen entziehen, sofern es um ein Utopia ginge, in dem Roboter chaotische Systeme heuer zu beherrschen in die Lage versetzt werden könnten. Sie wollen eher mehr Engagement seitens Uber, die Sozialsysteme von „Staaten“ zu ihren Gunsten zu penetrieren. Deshalb mache ich mich daran, diesen Artikel von „Quartz“ ins Deutsche zu übersetzen. Wir Arbeiter, die wir nichts „Rechts“konformes besitzen, hatten und haben keine andere Wahl, als die gesellschaftlichen Verhältnisse aufzuklären. Und damit ist nach wie vor gemeint: Profiteure und Kollaborateure, die gegen unser Überlebensmodell arbeiten,  identifizieren und angreifen!

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Volte beim Industrie-Lobbyisten BZP

Die gegen den Personenbeförderungssimulanten und mittelbar hoffentlich allgemein informiert verhassten Geldsack „Uber“ ausgerichtete Frontaloppositionswebsite „Schwarzkonkurrenz“ des Industrie-Lobbyisten „BZP” (Bundeszentralverband des Personen-, und Mietwagengewerbes)  ist offenbar im Sommerloch verschieden. Down. Wie es opportun in diesem albernen, rückwärtsgewandten Deutschlandspaß  offensichtlich allgemein entlanggeht, ist damit das Ende einer weiteren, derartig ausgerichteten Publikation nunmehr vollzogen.

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Berliner Taxigutachten – Analyse

Bemerkungen zum Berliner Taxigutachten
Zur Untersuchung der Wirtschaftlichkeit des Taxigewerbes in Berlin
Juni 2016 Linne + Krause, Hamburg

(Ausführung von Frank Masteit)

Auftragsinhalt vom 17. Februar 2015
Ziel der Untersuchung war, eine valide Datengrundlage für die Arbeit der Berliner Behörden zu ermitteln, mit deren Hilfe die wirtschaftliche Lage des Taxigewerbes präzise beurteilt werden kann. (siehe Seite 3)

1. Die Daten sollen als belastbare Referenzwerte bei den Plausibilitätsprüfungen des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten im Rahmen der Überprüfung der persönlichen Zuverlässigkeit gemäß § 13 Abs.1 PBefG dienen. Von zentraler Bedeutung ist die Kennzahl Umsatz pro Kilometer.

2. Darüber hinaus dienen die Werte der Fortschreibung des Berliner Taxitarifs durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt. Von besonderer Bedeutung sind die zeitbezogenen Kennziffern Umsatz pro Stunde und Umsatz pro Schicht.

Maßgeblich für eine Untersuchung der Tarife sind die Bestimmungen der §§ 51 Abs.3 und 39 Abs.2 PBefG. Die letzte Erhöhung des Taxitarifes hätte ohne eine solche Untersuchung nicht vorgenommen werden dürfen. Diese wurde nachgeholt.

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Transatlantischer CDUber-Flaschenzug will Personenbeförderungsgesetz aushebeln

Mit dem MdB Thomas Jarzombek  geht Uber im Bundestag auf Schleichfahrt zur „Gesetzesdiskussion“

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Thomas Jarzombek (screenshot youtube)

Am 18. April diesen Jahres verkündete der CDU-Auswuchs „cnetz e.V.“, der sich nach eigenem Beteuern eigentlich netzpolitischen Themen widmen wollte und ein „Internet der Freiheit“ zum Vereinsziel auserkoren hatte, ausgerechnet über die „Reformbedürftigkeit“ des Personenbeförderungsgesetzes (PBefG) „diskutieren“ zu wollen, welches Angelegenheiten regelt, die sich eben genau nicht im virtuellen Raum abspielen, sondern in der wirklichen, harten Realität der staatlichen Daseinsvorsorge.  Man hat sich dort sogar fernab jeglicher Internetrelevanz Gedanken darüber gemacht, wem man die Beibehaltung von besonderen Pflichten zumessen wolle bzw. wen man davon lieber befreit sähe.

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Milliardäre verpassen ihren Experimentier-„Affen“ Gesichtserkennung für die Smartwanze

uber-facial-recognition-gif-smallDaß in China ein beispielhafter, technologisch hochentwickelter, ja geradezu phantasievoller Kampf zwischen angepeilten Plausibilitätsbeschaffern und den gerne davon zu profitieren beabsichtigenden Milliardären tobt, wissen wir ja spätestens bereits seit letztem Jahr.  Wie jämmerlich nimmt sich dagegen das Prozedere in diesem seltsamen Land in Ubers letzten verbliebenen Hochburgen München und Berlin aus: Untertänige Kollaborateure, nicht selten mit migrantischem Hintergrund, unterlaufen die Tarifverordnungen, lassen sich die Differenz aus den Töpfen der Milliardäre subventionieren, geben brav 20% jedes Tourenumsatzes, wie es heißt, an Uber zurück und bedienen blauäugige Wolkenkuckucksheimer, die glauben, professionelle Personenbeförderung gäbe es zum Discountpreis. Man ist versucht zu sagen: Integration gelungen! Worin jedoch?

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Der Bundes-„Qualitäts“-Müller vom BZP und die wie geschmierte „Flüchtlingsinitiative“ oder: Wen vertritt eigentlich der BZP?

Am 22. Oktober 2015 verkündet der saturierte Präsident des Bundeszentralverbandes Personenverkehr Taxi und Mietwagen (BZP), Michael Müller, während einer Mitgliederversammlung seine Version einer den Funktionärsinteressen entsprechenden, eher nicht  altruistischen  „Integration“ von Flüchtlingen in die Prekariatsmühle „Taxifahrer“. Flankiert durch angekündigte Übereinkünfte mit der IHK und der „Politik“ soll dieses Bestreben zur weiteren Verwässerung der Prüfungsanforderungen für den FzF führen. Von einem weiteren Affront zur Unterwanderung des gesetzlich festgelegten Mindestlohnes, sowie dem nie dagewesenen Entstehen eines Konkurrenzkampfes um prekäre Arbeitsplätze ist ebenfalls auszugehen.

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Resümee ein Jahr Mindestlohn

Seit Inkrafttreten haben 5 Millionen Beschäftigte vom Mindestlohngesetz profitiert. 50.000 Arbeitnehmer sind nun nicht mehr auf zusätzliche staatliche Leistungen angewiesen. 700.000 versicherungspflichtige Arbeitsplätze sind entstanden. Höhere Löhne bewirkten eine höhere Kaufkraft und leisteten damit einen Beitrag zum Wirtschaftswachstum.
Bei 9,87 € Stundenlohn liegt die Armutsgrenze in Deutschland.

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Taxistand – Kölner Hauptbahnhof

Taxiverkehr ist öffentlicher Personennahverkehr, ist Daseinsvorsorge, steht im Allgemeingebrauch. Verfügbarkeit von Taxen ist auch Sicherheitsbedürfnis.
Aus diesen Gründen sind Taxistände notwendig. Sie sind kostenfrei und müssen es auch bleiben. Der Privatisierung von Taxiständen muss Einhalt geboten werden.

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Kölner Hauptbahnhof Sylvesternacht 2016

Die Ereignisse der Sylvesternacht am Kölner Hauptbahnhof 2016 zeigen, Taxi kann Rettung in letzter Not bedeuten. Berichten zufolge, „Der Spiegel“ vom 9.1.16 aber auch „Welt am Sonntag“ vom 10.1.16, schildert eine Kölner Taxifahrerin, wie sie per Taxi junge Frauen vor sexuellen Übergriffen bewahren konnte.

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